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Legenden und Histörchen

Die Gründung

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Häs und Maske

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Zwischen Roggenbeuren und Wendlingen führt die Straße durch den Wald "Hebsack". In der Gegend lebte dereinst ein Fuhrmann, der oft auf dieser Strecke fuhr. Er war dafür bekannt, daß er seine Pferde grausam quälte und unbarmherzig auf sie einschlug. Eines Tages, als die Tiere wieder einmal schwere Lasten ziehen mußten, trieb er seine Roheit auf die Spitze. Er drosch mit seiner Peitsche vom Kutschbock aus so lange auf das Gespann ein, bis die Tiere um- fielen, die Böschung hinabstürzten und den Wagen samt Fuhrmann mit ins Unglück zogen. Für diese Tierquälerei wurde er verdammt, nach seinem Tode nächtens auf jenem Weg umzugehen. So fuhren im Jahre 1834 einmal 14 Fuhrwerke, die von einer Hochzeit aus Limpach kamen, bei der Nacht durch diesen unheimlichen Wald und stürzten allesamt die Straßenböschung hinab. Zu manchen Zeiten hörte man nachts Peitschenknallen und Wagenrasseln. Oft vernahm man auch Rufe, wie ,,Hott, hu, oha, helfet doch!", so daß die Leute glaubten, es sei ein Fuhrmann mit seinem Gefährt steckengeblieben.

 

 

Vereinsinformationen

    Narrenzuft Hebsack-Geister e.V.

    88693 Deggenhausertal

 

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